Tondiaschau - Atomare Bedrohung


Im Zuge des Festivals der Regionen 1995
(HEISSE HEIMAT)
wurden zum Thema "Fassade und Realität" von der Kulturinitiative
Rainkultur verschiedene Projekte initiiert.
Unter anderem eine Multi-Media-Schau.

Die Produktion wurde in Rainbach, Freistadt, Pregarten und Linz aufgeführt

KURT HOERBST © 1995 / ATOMARE BEDROHUNG / MULTIMEDIA

Provisorisches Drehbuch:

1. Teil - "Schöpfungsgeschichte"
Dem Betrachter soll anhand von Bildern, Musik und Text die
Schönheit unserer Erde vor Augen geführt werden.

2. Teil - "Der Mensch"
Bilder und Texte zeugen vom Wohlstand und der sozialen
Stellung des Menschen in unserer Zeit.

3. Teil - "Aufzeigen der vielen Möglichkeiten atomarer Katastrophen"
Gesprochene Texte (Checkliste für Schutzraum) wechseln mit
projizierten Texten (Namen der Orte von Atomreaktoren in ganz Europa).

4. Teil - "Geschichte"
Entwicklung der Atombombe bis hin zum ersten Atomreaktor.
Visuelle Umrahmung!

5. Teil - "Störfall"
Mit Bilder, Text, Geräuschen und Musik wird ein Störfall simuliert.
Expressive Bilder, Sirenengeheul, Radio- und Polizeidurchsagen
erzeugen eine emotionale Dichte die ihren Höhepunkt in einem Text-,
Musik-, Bildgewühl findet.

6. Teil - "Katastrophen"
Vergangene atomare Störfälle werden chronologisch aufgezählt.
Visuelle Umrahmung.

7. Teil - Mit einem ruhig ausklingendem Schluß soll darauf
hingewiesen werden, daß es noch nicht zu spät ist.
Die Erde lebt, die Menschen existieren und doch ...

Produktion:

Kurt Hörbst...............Photographie

Markus Hörbst
Robert Traxler........ ..Text und Musik

Erich Pintar................Ton

Barbara Pullirsch
Raimund Stangl..........Sprecher



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